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Ein grosser Teil des Gebietes von Saint Romain ist mit Wald bedeckt, der viele Spaziergänge möglich macht.
Der Wald besteht hauptsächlich aus Laubbäumen, unter welchen sich die Traubeneiche hervorhebt. Buchen und flaumhaarige Eichen mischen sich mit verschiedenen anderen, je nach Standort mehr oder weniger häufig auftretenden Laubbäumen, wie Hagebuche, Süsskirsche, Feldahorn und Bergahorn. Man trifft auch verstreut Nadelgehölze an, so die Schwarzkiefer und Rotfichte.
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Das manchmal recht üppige Buschwerk besteht hauptsächlich aus Buchs. Dort wo er fehlt, nehmen Haselnuss, Kornelkirsche, Schneeball und Liguster seinen Platz ein.
Am bemerkenswertesten sind jedoch die Trockenwiesen auf felsigem Untergrund mit ihrer reichhaltigen Flora. Hier finden sich Dingel (Limodorum), Alanth (Inula montana), Goldaster (Aster Linosiris), Graslilie (Anthericum liliago).
Im Frühjahr bietet die Feuchtwiese eines Talgrunds mit Eisenhut (Aconitum) und Türkenbund (Lilium martagon) einen herrlichen Anblick.
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Die Wildfauna der Wälder von Saint Romain nimmt sich mit zahlreichen Rehen, Wildschweinen und Dachsen weniger spektakulär aus.
Ausser gewöhnlichen Raubvögeln lässt sich in der Nähe seines Nistplatzes regelmässig auch der Wanderfalke beobachten. Manchmal ist auch der Schlangenadler „Jean-le-Blanc“ zu erblicken.
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